Smalltalk im pqsg-Blog

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34 Gedanken zu “Smalltalk im pqsg-Blog

  1. Frieda

    Guten Rutsch !
    Heute war es mal wieder extrem : Eisregen, Blitzeis oder was der Verkehrsfunk sonst dazu sagt.
    Nur wie geht man damit - besonders in der ambulanten - professionell damit um?
    - Organisatorisch : Bei absehbaren Extremwetterlagen Personalressourcen vorhalten. (Kollegen informieren, dass das geplante "frei" zur Disposition steht)
    Patienten im Vorab telefonisch informieren, dass es zu Verspätungen kommen kann/wird.
    Grundsätzlich kann man ja auch vereinbaren, ob der Winterdienst (Räumen & Streuen) in den Pflege-/ Versorgungsvertrag (HWV) hineinkommt.
    - Materiell : Dienstwagen checken und deren Ausrüstung ggf. ergänzen.
    (Z.B. "Spikes", die man unter die Schuhe schnallen kann. Ein Beutel Sand&Salz-Mischung.)
    ?Ob man Hüftprotektoren .............? Man muss ja nicht zuuuu professionell werden.
    - Beratung : Und ob ! Und - bitteschön - auch dokumentieren ! :
    "Dat.& Zt. : Habe Pat. und Ang. über Glatteis info. Habe beraten, das Haus vorerst nicht zu verlassen. Hdz."

    Antwort
    1. Anonymous

      Da war gestern wirklich nicht mehr lustig. Eine Rutschpartie ohne gleichen.

      Bei uns kann man schon froh sein, wenn "The-Big-Boss" ordentliche Winterreifen unter die Rostlauben schrauben lässt. Mit abgefahrenen Sommerreifen die Schneehügel runter ... das ist wie die Vierschanzentournee ...

      Antwort
  2. Frieda

    Habe gerade einen treffenden Beitrag auf allnurses.com gelesen:
    (User: ElizabethScala1,BSN,MSN)
    ~~~ Frei übersetzt und gekürzt ~~~

    7 Dinge, die Dir in Deiner Ausbildung nicht erzählt werden :

    - Du fängst nach dem Examen erst richtig an zu lernen.
    - Pflege ist wirklich ein Dienstleistungsberuf.
    - Die Patienten werden ihren Leidensdruck an Dir abreagieren.
    - Einen Patienten zu verlieren ist nie einfach. Dazu kommt noch die lückenlose Dokumentation.
    - Die beruflichen Perspektiven ausserhalb des Klinik- oder Heimbetriebs.
    - Es gibt tatsächlich Konkurenzdruck, Platzhirsche und Zickenkrieg im Pflegeberuf.
    - Dich mit Ärzten anzulegen, um Deine Patienten zu schützen, ist Teil Deines Berufs.

    Antwort
    1. Martin

      Mir würden da noch ein paar Punkte einfallen. Es fällt mir nur schwer, diese in Schriftform zu bringen, ohne dass der Schimpfwortfilter hier im Blog heißläuft.

      Grüße und guten Rutsch an alle.

      Antwort
    2. Anonymous

      Die Ärzte ... ja ... die sehen der Patienten vielleicht zehn Minuten im Quartal, sind dann aber allwissend. Wozu Informationsaustausch? Wird sowieso ignoriert.

      Antwort
  3. "Alte Pflegerin"

    Ich wünsche allen in dieser stürmischen Zeit ein besinnliches, vor allem friedliches Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr.
    Möge uns alle der Frieden begleiten und Ruhe einkehren auf der Welt, nicht nur zur Weihnachtszeit.
    Wir lesen uns im neuen Jahr und tauschen wieder Erfahrungen aus, darauf freue ich mich schon.
    In diesem Sinne, alles Liebe
    Eure "Alte Pflegerin"

    Antwort
  4. Frieda

    Perspektiven/Ansichtssachen

    Ich muss für meine Patientin Medikamente nachbestellen.
    Ich rufe frohgemut die Facharztpraxis an und lande sofort auf dem AB:
    "Wegen personeller Engpässe und dadurch bedingten organisatorischen Problemen können wir keine telefonischen Anfragen entgegennehmen. Bitte nutzen Sie Fax oder Email unter ......."

    Na Super !
    Das Faxgerät steht im Chefbüro. Das ist also verfügbar, wenn "Ihre Gnaden geruhen zu erscheinen".
    Internetzugriff habe ich nur über mein Privatgerät. Das Firmenhandy stammt aus der Zeit, als wir noch Dinosaurier mit der blanken Faust gejagt haben.

    Aber was sollen die armen Opfer (Patienten) machen, die kein Internet, Fax oder einen Pflegedienst haben und nicht imstande sind, in die Praxis zu robben?

    Wenn wir, als Pflegedienst, die (medikamentöse) Versorgung unserer Patienten nicht sicherstellen können, gibt es klare Richtlinien.

    (Fach)arztpraxen haben offenbar andere.

    Findet Frieda

    Antwort
      1. Frieda

        Ach nöööö !
        Eine neurologische Gemeinschaftspraxis hat doch keine Notfälle.
        Die versorgen doch sicher keine Epileptiker oder sind in diesem Metadonprogram ............
        Stimmt BigM !
        Krass !
        Das sollten wir uns als Pflegedienst mal leisten.

        Antwort
    1. "Alte Pflegerin"

      Ach Du arme Frieda, dass ist zeitraubend und nervig. Als hätte man nichts anderes zu tun, als sich um so etwas zu kümmern.
      Wenn ich im Hause4 bin, übernehme ich es schon meist für die PFK.
      Ich merke doch immer wieder, wie gut wir doch organisiert sind und es unseren PFK gut geht.
      Das Fax steht zwar auch in meinem Büro, ist aber rund um die Uhr für alle erreichbar. Der Hausarzt springt ein, wenn ein Facharzt nicht greifbar ist und verschreibt alles was nötig ist. Die Apotheke liefert jeden Abend um 20:00h alles was bis 17:30 bestellt wurde( auch per Fax).

      Antwort
      1. Frieda

        Hallo "Alte Pflegerin" !
        Ersteinmal herzlichen Dank für Deine Anteilnahme!
        Bei uns ist das mit den Haus- und Fachärzten nicht gaaanz so einfach.
        Der eine setzt die Medikation des anderen nach Gutdünken ab.
        Und das im fast täglichen Wechsel und nicht nur bei einem Patienten.
        Das Miteinandersprechen der Ärzte ist pfui ! und passiert nicht.
        Die gefaxten oder gemailten Medikamentenpläne sind durch Fehler und/oder Druckqualität komplett unbrauchbar.
        Wir schreiben sie also neu und kacheln herum, um sie abstempeln zu lassen. Die Verordnungen häuslicher Krankenpflege sehen auch aus, als ob die Praxiskatze über die PC-Tastatur gelaufen wäre.
        Eine Praxis kommt sogar auf 80%. (Verordnungen, die wir ändern lassen müssen.)
        Mein einziger Lichtblick ist unsere Apotheke.
        Die räumt mir "auf Treu und Glauben" Vorgriff ein und liefert prompt ins Büro oder direkt zum Patienten. (Die Rezepte kann ich ja - s.o. - nicht immer faxen.)
        Ohne dem wäre die ganze Malaise gar nicht nicht in den Griff zu bekommen.

        Antwort
        1. "Alte Pflegerin"

          Guten morgen Frieda,
          das ist ja wohl der Knall im All!
          So was habe ich noch nicht erlebt. Da muss dann eure Leitung mal gründlich aufräumen und jede Menge Gespräche führen. Sowohl mit den Haus- als auch mit den Fachärzten. Das ist doch keine Arbeitsgrundlage!
          Es geht auf die Nerven und die Zeit der Mitarbeiter und zur Gesundheitsbelastung der Klienten! Da würde ich als Leitung, wenn ich gegen Wände renne, sogar die Kassenärztliche Vereinigung mit ins Boot holen.
          Liebe Grüße die "Alte Pflegerin"

          Antwort
  5. "Alte Pflegerin"

    Bei uns ist es auch weihnachtlich geschmückt, aber sehr naturell. Viel Holz, wenig bunt, vorwiegend ist das Rot der Weihnachtssterne, die überall verteilt stehen.
    Auf der Terrasse vor dem Haus ein Vogelhäuschen und große Holzfiguren, Wichtel, Tannen und Rehe.
    Alles sehr geschmackvoll und gemütlich (und das hat der Chef persönlich gemacht).
    In diesem Sinne, allen eine zauberhafte Adventszeit, wenig Stress und immer gute Laune.
    Eure "Alte Pflegerin"

    Antwort
  6. Frieda

    Hilfe - Es weihnachtet !

    Die Chefin bekommt ihren jährlichen Deko-Flash.
    Auf den Fluren stehen Kartons ihres Lieblingsinternetshops im Wege.
    Sie selber wuselt herum und behängt jeden Nagel, den sie in den Wänden finden kann, mit Glitzerkram und Lichterschläuchen. Geschmackfreie Plastikfiguren bevölkern alle verfügbaren (und auch die dienstlich benötigten) Flächen. Kerzen und Glühbirnen konnten wir ihr, wegen der Brandgefahr, inzwischen ausreden. Leider gibt es LEDs. Auch blinkende Lichter haben wir auf die No-Go-Liste gesetzt. (vgl. Epilepsie-Auslöser)
    - Man kommt sich vor wie in einem amerikanischen Kaufhaus. -

    Für meinen Geschmack wäre weniger mehr !
    Ich habe das Gefühl, auf eine einmonatige Zwangsparty - statt zur Arbeit - zu kommen.
    Für mich ist die Adventszeit eine Zeit der stillen Besinnung und der VORfreude auf das Weihnachtsfest.

    Euch allen einen guten und ruhigen Advent,
    Frieda

    Antwort
      1. Frieda

        Das Weihnachtsgeld geht - überschlägig gerechnet - für den Kitsch & Krempel drauf. Statt dessen neue/bessere Dienstbekleidung wäre sicher eine mitarbeiterorientiertere Investition.

        In der stationären sollte die Weihnachtsdeko eh als Betreuungsmaßnahme genutzt werden.
        Ein paar Bögen Glanzpapier und eine Schere, Engel- und Sternenschablonen aus Internet, der Rückschnitt der Koniferen (Nadelholzgewächse) aus dem Garten/Park und eine Rolle Bindedraht ...
        Das (richtige) Kranzbinden habe ich auch erst von einer Bewohnerin gelernt. Da kommt kein gekaufter "Kringel" mit !

        Antwort
  7. wastl

    Hallo Frieda,
    eine Dienstanweisung zum Thema Datenschutz macht Sinn, aber was das Handy einziehen anbelangt, rate ich zu Vorsicht bzw. rate ich ab. Das Recht auf Eigentum ist ein Grundrecht und nur Richter können in dieses Grundrecht eingreifen, wie man z.B. bei der richterlichen Genehmigungspflicht für freiheitsentziehenden Maßnahmen sehen kann. Mir ist keine Rechtsgrundlage bekannt, auf deren Grundlage eine Vorgesetzte ein Handy einziehen und /oder zerstören lassen könnte. Also im Verdachtsfall Polizei verständigen, die das weitere übernimmt ansonsten macht sich der Betreffende selbst strafbar und muss Schadensersatz leisten.

    viele Grüße von wastl

    Antwort
    1. Martin

      Ich glaube, Friedas Hinweis, das Smartphone einzuziehen und zu vernichten, war nicht so ganz ernst gemeint.

      Hoffe ich zumindest. 🙂

      Antwort
      1. Frieda

        Das Schmartfon einzuziehen/sicherzustellen habe ich toternst gemeint.
        Die unberechtigten Aufnahmen greifen ja auch in Grundrechte ein, und wir müssen unsere Patienten vor einer "Zurschaustellung" schützen.
        (Vgl. Rechtsgüterabwägung)
        Allerdings hat Wastl durchaus recht, dass es Sache der Staatsanwaltschaft und der Gerichte ist, über das weitere Vorgehen zu entscheiden.
        Die "Dienstanweisung", die ich zurechtgeschustert habe, ist als Warnschuss gedacht. (Psychologische Kriegführung gegen beratungsresistente Kiddies)

        LG, Frieda

        Antwort
  8. "Alte Pflegerin"

    Hallo ihr Lieben,
    könntet ihr bitte noch etwas zum neuen NBA aufnehmen.
    Ich bin da noch sehr verunsichert und finde wenig Lektüre die mir hilft.
    Danke und liebe Grüße
    die "Alte Pflegerin"

    Antwort
  9. Eule

    Hallo , ich habe eine Frage zum Datenschutz. Einige jüngere Kollegen aus unserem Team halten einfach nichts vom Datenschutz. Sie haben die Schweigepflicht und den Umgang mit personenbezogenen Daten zwar unterschrieben, sind sich aber vermutlich nicht bewusst, was es eigentlich bedeutet. Es werden mit privaten Handys Bilder von Klienten gemacht. Es gibt nichts was nicht fotografiert wird. Selbst Dienstgespräche im Büro werden von einigen Kollegen sofort über Wats app an andere Kollegen weitergeleitet. Es wurden schon Abmahnungen erteilt, aber erfolglos. Wir arbeiten ambulant.

    Antwort
    1. Frieda

      Selbst wenn - im Zuge des Kritikgesprächs - die entsprechenden Dateien gelöscht werden ----
      Vieles lässt sich wieder herstellen. Der Fluch/Segen der modernen Technik.
      Der einzig sichere Weg ist es, die Geräte einzukassieren und zu vernichten.
      Da die Kiddies von ihren Spielzeugen im höhsten Maße abhängig sind, sollte schon eine solche Ankündigung Wirkung zeigen.

      Dienstanweisung:
      Fotodokumentationen dürfen nur mit den dafür freigegebenen Geräten durchgeführt werden.
      Die Weitergabe der Bild-Dateien erfolgt auschliesslich an den dafür vorgesehenen Firmenrechner. Die Dateien werden nach der Weitergabe vom Aufnahmegerät gelöscht.
      Video- oder Tonaufnahmen sind grundsätzlich verboten.
      ("Vertraulichkeit des gesprochenen Wortes")
      Die Verwendung von betriebsfremden Geräten zu Aufnahmezwecken ist in Diensträumen und -fahrzeugen sowie in Patientenwohnungen grundsätzlich verboten.
      Bei Zuwiderhandlung wird das Gerät unverzüglich eingezogen und der Vernichtung zugeführt. Es besteht kein Anspruch auf Erstattung.
      Die ...(Firmenname)... behält sich zudem weitere arbeits- und strafrechtliche Konsequenzen vor.

      Dienstanweisung freigeben, verlesen und von allen MA quittieren lassen.
      --- Und das dann auch tatsächlich umsetzen ! ---

      Spätestens nach dem ersten flambierten oder geschredderten iPhone dürfte der Ernst der Lage selbst dem größten Kindskopf klar sein.

      Antwort
      1. Eule

        Liebe Frieda, du hast mir sehr geholfen und aus dem Herzen gesprochen. Knallhart und konsequent, anders geht es nicht. Genauso wird es umgesetzt. Vielen Dank.

        Antwort
  10. Frieda

    Handeln lohnt sich.

    Hintergrund :
    Die Patientin braucht 2 Rollatoren. Einen stabilen für "außer Haus" und einen leichten für den Wohnbereich, mit dem sie auch über die Schwellen ihres Siedlungshäuschens kommt.
    Die Kasse übernimmt nur einen, und der eignet sich allenfalls außer Haus.
    Den "Stubentiger" muss (und kann) sie selber kaufen.

    Ich bin folgendermaßen vorgegangen :
    - Bedarfsanalyse (Wie muss das Ding beschaffen sein?)
    leicht, schmal genug für die Türen, große Räder wegen der Schwellen ...
    - Internetrecherche (Was gibt es auf dem Markt, und wie sind die Preise)
    - Bargeld in die Hand genommen und zum Sanitätshaus gegangen.
    (Internetkäufe kommen hier wegen der Gewährleistung und Wartung eh nicht in Betracht.)

    Das Sanitätshaus zeigte sich beeindruckt :
    - Keinen Stress mit der Kasse
    - Eine gut informierte Kundin (Internet droht)
    - Bares Geld

    .... 50 Euro unter Ladenpreis. ....

    Antwort
  11. Manfred

    Ärztlicher Notdienst 116 117 ?

    Vergiss es !!!

    Heute morgen 04.30 Uhr :
    (Bandansage) "Sie rufen außerhalb der Sprechzeiten an.
    Der ärztliche Notdienst Bremerhaven ist bis 23.00 Uhr erreichbar.
    In dringenden Fällen rufen Sie bitte den Rettungsdienst."

    Na prima! Das schafft Sicherheit und Vertrauen.
    Der Anruf war verlorene Zeit in einem akuten/vital bedrohlichen Notfall.
    Zudem müssen die Rettungsassistenten JEDEN Patienten in die Klinik karren, und die Notaufnahme platzt aus allen Nähten.
    Wieder einmal bestätigt sich der Ruf Bremerhavens als sozialer Mülleimer.

    Antwort
  12. Big M

    @Vorposter

    Das ist von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich. Ich würde mich einfach telefonisch durchfragen. Also Landesverwaltungsamt, Pflegekassen, Landratsamt. Einer wird es wissen.

    Antwort
  13. Anonymous

    Hallo,
    wir sind ein ambulanter Pflegedienst und möchten Schüler zur Altenpflege ausbilden. Was muss ich wo beantragen, um Ausbildungsstätte sein zu dürfen. Bisher weiß ich nur von dem Landesverwaltungsamt. Aber das ist doch bestimmt nicht alles.

    Vielen Dank im voraus, freue mich über jeden Hinweis.

    Antwort
    1. Caro

      Bei uns in NRW, bzw. im Oberbergischen Kreis ist es so, dass der Pflegedienst einen Kooperationsvertrag mit der schulischen Ausbildungsstätte schließt. Also: Altenpflegeschule suchen Kooperationsvertrag beantragen.
      In einem persönlichen Gespräch wird dann schon einemal von Seiten der Schule dargelegt, was "man" erbringen muß. Es gibt eine Liste mit Kriterien, die abzuarbeiten ist. Schlußendlich werden die Verträge unterzeichnet und man darf ausbilden.
      Da die Frage vom Juli war, wurde sie wahrscheinlich schon beantwortet.
      Bin neu hier und habe noch keinen Durchblick ;.)

      Antwort
  14. Volker

    Wir schön! Wenn man angegestellte Pflegekraft ist, muss man für die blöde Kammer zahlen. Und macht man sich selbstständig, stehen schon die nächsten Zwangmitgliedschaften an. Und da wundern sich alle, warum so viele schwarz arbeiten , bzw arbeiten lassen.

    Antwort
  15. wastl

    Hallo Anonymus,
    ich kann dir nur zustimmen. Wer die Bildung von kostenpflichtigen bürokratischen Zwangsmaßnahmen wie z.B. die sinn- und zweckfreie Pflegekammer abgesegnet hat, gehört als Pflegekraft ans Bett für 5 Jahre. Vielleicht hilft das beim Verständnis für die Tagesnöte der Pflege und dessen, was wirklich gebraucht wird. Wer allen Ernstes glaubt, Pflegekammern führten zur irgendetwas anderem als zu Fluchtreflexen bei den unfreiwilligen Mitgliedern, sollte gleich daneben gestellt werden. Und wer allen ernstes glaubt, eine Pflegekammer habe irgendeinen verbessernden Einfluss auf die Situation der Pflegenden, der hat nicht verstanden, wie Pflege funktioniert. Es ist wie du schon sagst, eine Selbstversorgungsmaßnahme für diejenigen, die es auch zu sonst nichts gebracht haben. Die Pflege ist und bleibt das letzte Gebiet einer längst überkommenen Form des Staatskommunismus, die den Pflegekammern ihren Platz in der Bedeutungslosigkeit längst zugewiesen hat.

    viele Grüße von
    wastl

    Antwort
    1. stieglitz

      Wenn sich alle Pflegeverbände in Deutschland ( zur Zeit ca 220 ) zusammentun und in die Pflegekassen eintreten, es die auf Bundesländer bezogenen Pflegekammern fertig bringen, sich zu einer großer, deutschlandweiten Pflegekammer zusammen zu raufen, dann, ja dann zahl ich auch freiwillig!

      Antwort
  16. H2O

    In Bayern gibt es jetzt eine "Vereinigung der bayerischen Pflege". Die Mitgliedschaft dort ist aber freiwillig. Allemal besser als eine Pflegekammer mit verpflichtender Mitgliedschaft.

    Antwort
  17. Frieda

    Patienten-/Bewohnerberatung

    Problem :
    Nicht jeder Pat./Bew. versteht genug deutsch um meiner Beratung folgen zu können. (besonders med. Fachbegriffe)
    Ressource :
    Er kann muttersprachliche Texte lesen und verstehen.
    Ziel :
    Der Pat./Bew. wird fachgerecht beraten.
    Maßnahme :
    Wir besorgen Patientenratgeber in der Muttersprache des Pat./Bew..

    Frage :
    Zu Diabetes und Bluthochdruck habe ich schöne Teilchen gefunden auf :
    http://www.aezq.de
    Kennt jemand noch andere Quellen ?

    LG, Frieda

    Antwort
  18. Anonymous

    Dann mach ich mal den Anfang: Mir stinkt die neue Pflegekammer in Niedersachsen. Wir sollen jeden Monat für einen Haufen Bürokraten zahlen, die nichts anderes machen, als ihren Sessel zu wärmen. Pflegekräfte blechen ja gerne für Nichts.

    Antwort

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