Vergiftung / Thrombose

Nach einem Sturz oder einer Ohnmacht müssen Pflegekräfte entscheiden, ob sie gleich den Notarzt rufen oder lieber noch etwas abwarten. Diese Wahl sollte angesichts des Haftungsrisikos nicht "aus dem Bauch heraus" getroffen werden. Besser ist es, das Vorgehen bei solchen Notfällen per Standard zu regeln. In dieser Woche erweitern wir unsere umfangreiche Sammlung um zwei weitere Notfallstandards.

Wir freuen uns auf Kritik, Verbesserungsvorschläge und Praxistipps. Sie können uns Ihre Einschätzung per eMail an info@pqsg.de senden oder direkt hier in den Blog posten.

Noch zwei Hinweise:

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Standard "Benzodiazepinvergiftung"
Version 2.05 - 2017
Stand: 17. März 2017
Titelthema: 20. März 2017
Zum Artikel

Standard "Thrombose"
Version 2.05 - 2017
Stand: 17. März 2017
Titelthema: 20. März 2017
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5 Gedanken zu “Vergiftung / Thrombose

  1. Frieda

    @ Benzos

    Die Vergiftung ist bei Senioren ver........ schwer zu erkennen:
    - Demente haben allzugerne Halluzinationen.
    - Bew. mit Herz- und/oder Lungeninsuff. sehen "von Haus aus" blitzeblau aus.
    - Sehstörungen sind bei Senioren fast obligat.

    1. Anonymous

      Das stimmt. Vor allem wenn noch Alkohol dazukommt. Und leider sind viele Benzo-Junkies auch stramme Säufer.

  2. Frieda

    @ Benzos

    Es ist eine Unsitte zu sagen, was wir nicht bezahlt bekommen, machen wir nicht.
    Auch wenn man keine Verordnung über Medikamentengabe oder -richten hat, muss man sich den Mediplan von allen behandelnden Ärzten regelmäßig aktualisieren lassen. Abhängige Bewohner gehen gerne auf "Shoppingtour".
    Solange die Ärzte nicht miteinander kommunizieren, oder der elektonische Mediplan nicht auf der Versichertenkarte ist, sind wir die "letzte Barriere".

  3. Gregor

    Die verfluchten Benzos sollte man verbieten. das Teufelszeug richtet mehr Schaden an als es jemals nutzen könnte. Es macht 80-Jährige zu Junkies. Die Ärzte, die dieses Gift verschreiben, sind nichts als Dealer.

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